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Handballkreis Aachen/Düren

Fussballabteilung

Landesliga Damen, 12.Spieltag: SV Eilendorf - HSG Gelpetal/ Wallefeld 23:20 (13:10)

Gelungene Revanche

Am Samstagabend konnten wir erfolgreich in die Rückrunde mit einem Sieg gegen Gelpetal/ Wallefeld starten. Nachdem das Hinspiel mit einem Unentschieden endete, wollten wir diesmal unbedingt beide Punkte holen und haben uns unter der Woche sehr zielgerichtet auf unseren Gegner vorbereitet.

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Landesliga Damen, 11.Spieltag: SV Eilendorf - TV Oberbantenberg II 32:16 (15:13)

Starke Leistung nach dem Seitenwechsel

Am Samstagabend spielten zum Abschluss der Hinrunde gegen die Zweitvertretung von Oberbantenberg. Da unsere Gäste uns vor der Weihnachtspause mit ihrem Sieg gegen Gelpetal/ Wallefeld noch ein kleines Weihnachtsgeschenk gemacht haben und wir somit auf einem Nichtabstiegsplatz überwintern durften, waren wir auch gewarnt, die Oberbantenbergerinnen trotz des letzten Tabellenplatzes nicht zu unterschätzen.

Zu Beginn des Spiels konnten wir auch Jessis Plan, nämlich sofort mit 4:0 in Führung zu gehen, um den Gegner zu beeindrucken auch umsetzen, aber so richtig geschockt haben wir unsere Gäste dann wohl doch nicht, die nach knapp 20 Minuten zum 9:9 ausgleichen konnten. Erneut zogen wir beim Stande von 14:10 mit vier Toren weg, aber leider unterliefen uns in der Abwehr immer wieder Unkonzentriertheiten. Entweder blieben jeweils zwei Leute beim Kreis und keiner trat auf die Rückraumspielerinnen heraus, oder das Heraustreten geschah nur halbherzig. Zum Glück funktionierte unser Angriffsspiel an diesem Tag wirklich (fast) tadellos – 15 Tore zur Halbzeit und 32 am Ende sprechen für sich, so dass wir dann mit einer leichten 15:13 Tore Führung in die Halbzeitpause gingen.

In der Kabine legte unser Trainer dann auch den Schwerpunkt seiner Ansprache auf die Defensivarbeit und unsere Konzentration, da wir, obwohl wir in der ersten Halbzeit überlegen waren, nicht genug aus unserem Möglichkeiten gemacht haben.

In der zweiten Halbzeit konnten wir dann fast alles davon umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Nachdem unsere Gäste noch den Anschlusstreffer erzielen konnten, legten wir richtig los mit einem ersten 9:0 Lauf, so dass beim Stande von 24:14 die Vorentscheidung gefallen war. Insbesondere konnten wir unsere Abwehr so stabilisieren, dass wir in dieser Halbzeit nur noch 3 Treffer (davon nur ein Feldtor!) hinnehmen mussten und bei gleichbleibend guter Angriffsleistung mit wechselnden Torschützen somit deutlich mit 32:16 gewannen.

Am nächsten Samstag treffen wir dann um 19 Uhr auf die Damen von Gelpetal/Wallefeld. Da es sich um eine benachbarte Mannschaft in der Tabelle handelt, wollen wir unbedingt die beiden Punkte holen, um uns im Mittelfeld weiter festzusetzen. Gespielt wird diesmal in der Sporthalle in Brand.

Landesliga Damen, 8. Spieltag: SV Blau-Weiß Hand - SV Eilendorf 19:25 (14:7)

Wieder kein Erfolg

Am vergangenen Sonntag traten wir unser Heimspiel gegen den Tabellenvierten, nämlich gegen die Damen von Blau-Weiß-Hand, an. Zu Beginn war eine ausgeglichene Partie zusehen, in der wir leider beim Stand von 4:3 zehn Gegentreffer bei nur einem eigenen Tor hinnehmen mussten. Der von unserem Trainer geforderte Siegeswille war nicht in dem Maße spürbar, dass wir in dieser Phase ernsthaft Paroli bieten konnten, viel zu leicht mussten wir Gegentreffer über den Gegenstoß und nach nur sehr kurz gespielten Angriffen der Gegner hinnehmen. Ärgerlich ist besonders, dass wir unsere doch eigentlich vorhandene Stärke in der Abwehr so gut versteckten und immer wieder aus Standardsituationen erzielte Treffer hinnehmen mussten.

Als wir beim Stand von 7:14 in die Kabine zur Halbzeitbesprechung gingen, folgten dann auch dementsprechend deutliche Worte von unserem Trainer. An der Ehre gepackt wollten wir die zweite Halbzeit auch deutlich besser gestalten und starteten zunächst mit einer Aufholjagd. Deutlich konsequenter in der Abwehr und sicherer im Abschluss schafften wir es so, dank einer starken kämpferischen Leistung, bis auf 16:19 aufzuholen.

Nach einer Auszeit des Gästetrainers und einigen etwas unkonzentrierten Aktionen von uns schlich sich der alte Schlendrian wieder ein und es wurde wieder deutlicher. Letztendlich ging das Spiel für uns mit 19:25 verloren. Ob es jetzt ein Phänomen unseres guten Teamgeistes ist, dass wir, wenn ein paar Spielerinnen schlecht spielen, uns alle anpassen, weiß ich nicht (ausgenommen unserer Torhüterinnen, die zusammen 5 Siebenmeter parieren konnten). Aber für uns zählt jetzt zunächst einmal nur das anstehende Lokalderby am Wochenende.

Da die Zweitvertretung von Schwarz-Rot als Favorit in das Spiel geht, ist es umso wichtiger, dass wir auch in „fremder“ Halle Unterstützung durch unsere Zuschauer finden. Wir spielen am Samstag um 17:45 Uhr in der Neuköllner Straße (kleine Halle) und freuen uns schon alle riesig auf diese Begegnung! Also Mädels, jetzt heißt es die Woche gut trainieren, ich weiß, dass wir viel besseren Handball spielen können als am letzten Wochenende!

Landesliga Damen, 8. Spieltag: MTVD Köln - SV Eilendorf 35:21 (17:15)

Deutliche Niederlage gegen den Tabellenführer

„Erste Halbzeit Hui, zweite Halbzeit Pfui!“, das ist die Kurzfassung unseres Spiels am Sonntag gegen den Tabellenführer aus Köln.

Dabei sind wir eigentlich in das Spiel gut gestartet, unser taktisches Konzept ist aufgegangen, nämlich die erste, zweite und dritte Welle mit viel Tempo nach vorne zu spielen und falls dies nicht klappen sollte, in Ruhe ein strukturiertes Angriffsspiel aufzubauen. Auch die Chancenverwertung und unsere Abwehrleistung waren sehenswert, so dass wir nach einer Viertelstunde sogar eine Drei-Tore-Führung beim Stande von 11:8 aufweisen konnten. Leider zeigten dann die Gastgeber, dass sie nicht zu Unrecht die einsame Tabellenspitze innehaben und wandelten unseren Vorsprung in einen 15:17 Rückstand.

Nach dem Seitenwechsel wollten wir eigentlich an unsere gute Leistung aus der ersten Hälfte anknüpfen, das Endergebnis lässt dabei wohl erahnen, dass das gründlich schief gegangen ist. Nach ersten offenen Minuten schafften es die Kölner Damen 9 Tore in Folge ohne Gegentreffer zu erzielen und die Vorentscheidung für die letztendlich mit 21:35 deutliche Niederlage war gefallen.

Schade, uns fehlte nach dem Seitenwechsel die Konzentration und die Konstanz um gegen spielerisch und athletisch starke Gegnerinnen das Spiel offener zu gestalten. Insbesondere tat uns jeder technische Fehler im Angriff sehr weh, da er mit einem direkten Konter bestraft wurde.

Ein ganz besonderes Danke schön gilt aber an unsere drei A-Jugendlichen Fabi, Jana und Kira sowie an die liebe Rosi, die direkt vom Spiel der A-Jugend zu unserer Partie gekommen sind und somit noch kurz vor dem Anpfiff kamen.

Unser Blick richtet sich wieder nach vorne, gegen die Damen vom Tabellenvierten Blau-Weiß-Hand wollen wir am Sonntag unter Beweis stellen, dass wir auch über 60 Minuten guten Handball spielen können und nicht nur über 30! Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf das Spiel und haben die Woche fleißig trainiert. Wer sich davon lieber selber überzeugen möchte, kommt einfach am Sonntag um 13 Uhr in die Sporthalle in BRAND. Wir freuen uns auf euch!

Das Spiel davor in gleicher Halle unserer zweiten Damen gegen Borussia Inden (Anpfiff um 10:45 Uhr) wird übrigens als heißer Tipp gehandelt ;-)

Landesliga Damen, 7. Spieltag: SV Eilendorf - HSV Frechen 2 20:25 (9:12)

Kein Erfolg im Heimspiel

Am Samstagabend war der Tabellenzweite aus Frechen bei uns zu Gast. Da wir nicht wussten, was uns erwarten würde, versuchten wir auf unsere Stärken zu setzen – eine stabile Abwehr und das schnelle Umschalten Richtung gegnerisches Tor. Da das aber auch unseren Gästen sehr gut gelang, erlebten wir unser bis jetzt temporeichstes Handballspiel, in dessen Anfangsphase aber auch immer wieder technische Fehler und Fehlwürfe bei beiden Teams zu Buche standen. Leider schaffte es die Zweitvertretung aus Frechen besser als wir, sich in dieser Hinsicht zu stabilisieren, so dass wir zur Mitte der ersten Hälfte mit vier Toren in Rückstand gerieten.

Uns war klar, dass wir uns insbesondere in der Abwehr steigern mussten, um nicht weiterhin leicht herausgespielte Gegentreffer hinnehmen zu müssen. Das taten wir dann auch, aber leider erwiesen sich unsere Gäste als unser bisher stärkster Gegner, so dass wir dennoch beim Stande von 9:12 mit drei Toren Rückstand in die Kabine gingen.

Unser Trainer rüttelte uns in seiner Ansprache nochmal wach, konsequent zu decken und im Angriff die Konzentration aufrechtzuerhalten. Wir wollten definitiv noch ein gehöriges Wörtchen über den Ausgang des Spiels mitreden!

In der 44 Minute schien uns dies zu gelingen, als wir erstmals - nach unserer stärksten Phase - mit 16:15 in Führung gehen konnten. Leider passierten uns danach einige leichtsinnige, technische Fehler in Folge, so dass unsere kampfstarken Gäste unsere Schwächephase wiederum konsequent ausnutzten, um vier Treffer in Folge zu erzielen. Nachdem wir es nicht mehr richtig schafften aufzuholen, riskierten wir es in den letzten 10 Minuten zunächst auf einen 4:2-Angriff und dann letztendlich auf eine offene Manndeckung umzustellen. Der Schuss ging nach hinten los, eine über weite Strecken umkämpfte Partie wurde nun vom Ergebnis her deutlich, mit zwei Treffern am Ende konnten wir zumindest noch ein klein wenig Ergebniskosmetik zum Endstand von 20:25 betreiben.

Schade, gegen unseren bisher stärksten Gegner waren wir nicht über 60 Minuten konsequent genug in der Abwehr und haben in den wichtigen Spielphasen zu viele Fehler gemacht. Trotzdem haben wir im Laufe der Saison dazu gelernt, und hätten so sicherlich am Anfang noch den einen oder anderen Punkt mehr geholt. Leider müssen wir aber am Ende unseren stark und temporeich aufspielenden Gästen aus Frechen zu zwei verdienten Punkten gratulieren.

Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit, um uns auf die schwere, anstehende Aufgabe in Köln vorzubereiten (Anpfiff ist am 30.11. um 17:15 Uhr in Köln). Dies ist das erste Spiel, in dem die Favoritenrolle klar an unsere Gegner vergeben ist. Das heißt für uns wiederum, dass wir ohne Druck ganz befreit aufspielen können, und wer weiß, vielleicht können wir den Tabellenführer doch ein wenig ärgern…

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