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Handballkreis Aachen/Düren

Fussballabteilung

Mit 17:27 Punkten beendete die erste Herrenmannschaft die Saison 12/13 auf dem 8. Platz. Blickt man auf den Saisonverlauf, stand die Mannschaft ab dem siebten Spieltagen auf diesem achten Platz, was zeigt dass sie nicht ernsthaft in Abstiegsgefahr war, aber umso weiter von der oberen Tabellenregion entfernt war. Anders gesagt: eine ziemlich langweilige Saison. Mit Ausnahme von Schwarz-Rot II konnte der SVE lediglich die Spiele gegen schlechter platzierte Mannschaften gewinnen, Überraschungssiege wie häufig in vergangenen Jahren erlebt blieben aus.

Nachdem Jörg Pestel vor der Saison den vakanten Trainerposten übernahm, stellte sich während der Vorbereitung zunächst ein ausreichend breiter Kader für die Kreisliga zusammen. Thomas Oberste kam aus der zweiten Mannschaft hinzu und Pascal Frein kam von Alemannia Aachen ins Eilendorfer Tor. Insgesamt konnte man also von einer eigentlich eingespielten und gewachsenen Mannschaft sprechen. Durch den Auslandsaufenthalt von Frederik Lauer und dem berufsbedingten Abgang von Nizar Amor mussten jedoch schon erste Abgänge verzeichnet werden. Hinzu kam kurz vor Weihnachten eine Welle von Verletzungen: David Theysen, Markus Wosnitza, Andreas Maus und Kristof Kölker sollten der Mannschaft bis zum Ende der Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Daraus ergab sich aus einer eigentlich recht gut aufgestellten Mannschaft ein Kader von etwas mehr als einer Mannschaft pro Spiel. Glücklicherweise halfen die zweite Mannschaft und die A-Jugend immer wieder aus.

Trotz personeller Engpässe lieferte der SVE in der Saison zwar keine spielerisch überragenden, aber insbesondere kämpferisch ansprechenden Partien ab. Oft konnten Spiele zu Beginn offen gestalten werden, aber immer wieder gingen der Mannschaft am Ende die Kräfte aus. Symptomatisch war das Rückspiel gegen den Tabellenvierten aus Brand, gegen den Eilendorf fast das gesamte Spiel lang führte und dann doch noch in der 50. Minute den Sieg aus der Hand gab. Einige verlorene Spiele wurden zu Recht aufgrund des dünnen Kaders und nachlassender Kräfte erklärt, doch besonders spielerische Attribute ließ das Team oft vermissen. Zwar spielte man viele Spiele fast ohne Rückraum, doch dies war die gesamte Rückrunde der Fall. Genug Zeit also, sich darauf einzustellen. Hinzu kam der nahezu sichere Klassenerhalt relativ früh in der Rückrunde, sodass die entscheidende Motivation fehlte, den achten Platz zu halten oder den siebten anzugreifen.

Während der Vorbereitung zur neuen Saison zeigte die Trainingsbeteiligung schnell, dass zu wenig Spieler für drei Herrenmannschaften zur Verfügung stehen. Da die erste und zweite Mannschaft zusammen trainieren, war der Rückzug der zweiten Mannschaft aus der ersten Kreisklasse die logische Konsequenz. Dadurch kann der Verein einen ausreichend breiten Kader für die Kreisliga stellen, der wie die ersten beiden Spiele zeigen zumindest konkurrenzfähig ist. Besonders wertvoll an der Zusammenlegung der Mannschaften wird die neue Breite sein, sodass das Eilendorfer Spiel nicht mehr so leicht auszurechnen ist wie in den vergangenen Monaten. Trotzdem konnte die Bank im Spiel gegen Röhe fast ausschließlich mit Außenspielern besetzt werden, was dem Aufbauspiel im erheblichen Maße anzumerken war. Auch wenn auf dem Papier genügend Spieler stehen, muss die Konzentration besonders im Training hoch gehalten werden um am Wochenende die nötigen Punkte zu holen.

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