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Handballkreis Aachen/Düren

Fussballabteilung

Kreisliga Herren, 8. Spieltag: Borussia Brand – SV Eilendorf 28:25 (11:8)

In der Neuköllnerstraße konnten gegen den Nachbarn aus Brand am Ende wieder keine Punkte eingefahren werden. Wieder musste Hubert Drechsler aushelfen, weil die Hälfte der Mannschaft nicht einsatzbereit war. So spielte die erste Sieben weitestgehend durch, was sich am Ende im Spiel bemerkbar machte.

 

Der Gastgeber aus Brand fuhr bis auf wenige Ausnahmen seinen kompletten Kader auf, der mit einem sehr hohen Tempo in die Partie ging. Eilendorf war angesichts der Kaderkonstellation auf ein langsameres Spiel bedacht, was zunächst allerdings nicht das Umschaltspiel in die eigene Abwehr einschloss. Brand spielte eine schnelle Mitte und zweite Welle, die die Rückraumspieler in gute Positionen bringen sollte. Dies schafften die Grünen auch besonders zu Beginn des Spiels, sodass eine zwei- bis drei-Tore Führung erspielt wurde. Eilendorf blieb hauptsächlich mit Spielzügen in Reichweite. Acht Tore in der ersten Halbzeit sprechen nicht für eine gute Offensive, der knappe Rückstand lässt sich auf eine relativ kompakte Deckung mit einem besseren Rückzugsverhalten und einem gut haltenden Mertens im Tor stützen.

Durchgang zwei lief optimal für Brand an. Mit schnellen Angriffen und einigen Konzeptionen baute der Gastgeber auf 14:10 (45.) und 17:12 (45.) aus. Eilendorf setzte das Spiel der ersten Halbzeit fort und versuchte über Spielzüge durchzubrechen, oder den gut aufgelegten Cremer in Position zu bringen. Was bei einem fünf-Tore Rückstand in der 45. Minute auf eine hohe Niederlage hindeutete, entwickelte sich wieder in ein engeres Spiel. Der SVE holte Tor um Tor auf und war zehn Minuten vor Schluss wieder in Reichweite (21:18). Brand wurde etwas nervöser und passte einige Male in der Abwehr nicht gut auf. Eilendorf verkürzte noch auf zwei Tore (24:22, 55.), konnte aber konditionell bedingt nicht mehr viel nachlegen. Brand spielte die letzten fünf Minuten clever runter und fuhr so die zwei Punkte ein.

Wieder verliert Eilendorf ein knappes Spiel. Wieder tritt Eilendorf aber mit nur acht Feldspielern an. Brand spielt einen schnellen Handball, gegen den man mit zwei Auswechselspielern auf lange Sicht nicht mehr viel entgegenzusetzen hat. Ob ein breiterer Kader mehr Erfolg hat, wird sich am Sonntag im Pokal zeigen. Los geht’s zur besten Anwurfzeit um 09:30 im Gillesbachtal.

Eilendorf: Tobias Mertens (16) – Daniel Cremer (12/6), Hubert Drechsler, Josh Hammers (3), Jonas Merx (3),  Thomas Oberste (2), Stephan Peitz (2), Nils Rollwagen (1), Simon Wosnitza (2)

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