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Handballkreis Aachen/Düren

Fussballabteilung

Kreisliga Herren, 12. Spieltag: SV Eilendorf – VfL Bardenberg II 32:22 (17:10)

Zum Rückrundenauftakt empfing die erste Mannschaft am Sonntagmittag zum dritten Mal in dieser Saison die Zweitvertretung aus Bardenberg und das Schlusslicht der Liga. Die beiden Spiele am Anfang der Saison waren sehr eng und torarm, das Hinrundenspiel endete 16:12. Eilendorf stellte sich also erneut auf ein kampfbetontes Spiel ein und war hochmotiviert, mit einem Sieg ins neue Jahr zu starten. Vor dem Spiel hatte der SVE drei Punkte Vorsprung auf den Gast und durch den Sieg von Roetgen am Vorabend standen beide Mannschaften unter Zugzwang.

Der Gastgeber legte von Beginn ein hohes Tempo vor, das Bardenberg nur schwer halten konnte. Eine kompakte Deckung legte die Grundlage für schnelle Angriffswellen, die häufig zum Torerfolg führten. Einige Tempogegenstöße am Anfang der Partie sowie klug eingesetzte Spielzüge führten früh zu einem komfortablen Vorsprung für den SV. Bardenberg reagierte jedoch wie im Hinspiel und vom Trainer angekündigt: eine härtere Gangart und konzentriertere Deckung ließen Eilendorf aus seinem Konzept kommen und die Gäste holten langsam auf. Eilendorf ging plötzlich vorne die Ideen aus und stellte auch die ersten beiden Wellen ab. Bardenberg fand immer wieder Lücken in der Eilendorfer Deckung und nutzte seine Chancen. Eine doppelte Überzahl für die Gäste gegen Mitte der ersten Halbzeit wurde zusätzlich konsequent genutzt, um den Vorsprung auf zwei Tore zu verkürzen. Eilendorf fand jedoch in voller Mannschaftsstärke wieder ins Spiel zurück, knüpfte an die Anfangsphase an und spielte schnellen und effizienten Handball. Durch eine gute Chancenauswertung konnte bis zur Pause der Vorsprung auf sieben Tore erhöht werden.

In der zweiten Halbzeit sollte der Vorsprung gehalten werden, um nicht unnötig in eine hektische Schlussphase zu geraten. Zu Beginn des Durchgangs waren beide Mannschaften auf Augenhöhe und der Spielstand ausgeglichen. Bardenberg versuchte, einige schnelle Angriffe zu spielen um den Rückstand aufzuholen, aber der SV konnte stets mit einem eigenen Tor antworten. Die Abwehr stand grundsätzlich sicher und im Tor war Akintunde meist zur Stelle. Als sich der Spielstand nach 15-20 Minuten nicht merklich änderte, stellte sich der Gastgeber langsam als Sieger heraus und das Spielende verflachte ein wenig.

Mit diesem Sieg konnte sich Eilendorf wieder etwas von Roetgen und Bardenberg absetzen und den Anschluss an die oberen Plätze halten. Zum ersten Mal in dieser Saison warf die Mannschaft mehr als 30 Tore und die Zuschauer bekamen ein schnelles, hartes und abwechslungsreiches Spiel geboten. Nun können sich Trainer und Spieler auf die nächsten Wochen konzentrieren, um auch Überraschungssiege einzufahren und in engen Spielen Punkte mitzunehmen. Gegen Birkesdorf am Samstagabend soll der nächste Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht werden.

Für Eilendorf spielten: David Akintunde – Timon Blees (2 Tore), Tobiel Blees, Jerome Breuer, Josh Hammers (4), Thomas Oberste (3), Stephan Peitz, Nils Rollwagen (5), Dennis Schaaf (8), Jochen Schroeder (10/3), Tobias Schroeder, Markus Wosnitza, Simon Wosnitza

Kreisliga Herren, 11. Spieltag: SV Eilendorf – Stolberger SV 24:26 (11:12)

Zum letzten Spiel des Jahres empfang die Erste in heimischer Halle den Tabellendritten aus Stolberg. Nach dem Spiel in Düren mit einem Rumpfkader konnten am Sonntagmorgen die gesamten Plätze gefüllt werden, neben Tobiel Blees fehlte noch Tobias Schroeder aufgrund seiner Rotsperre vom letzten Spieltag. Stolberg weist das beste Torverhältnis der Liga auf und wirft neben Jülich die meisten Tore. Daher stand insbesondere die Abwehr vor einer großen Aufgabe, allerdings musste Eilendorf nach den sehr torarmen Spielen in den letzten Wochen auch offensiv nachlegen.

Zu Spielbeginn agierte der SVE mit Jochen Schroeder als vorgezogenen Abwehrspieler, um die Angriffe des Stolberger Mittelmanns früh zu stören. Dies nutzten jedoch seine Mitspieler, um eine Führung von 1:3 (5.) auf 3:6 (10.) zu erspielen. In Folge stellte Trainer Meyer wieder auf 6:0 um, was das Abwehrspiel verbesserte und so zum Ausgleich nach 15 Minuten führte (8:8). Nun entwickelte sich ein intensives und schnelles Kreisligaspiel, in dem auf beiden Seiten mit einer harten Abwehr und guten Torhütern gespielt wurde. Eilendorf spielte nach gutem Training in der Woche einige Spielzüge erfolgreich bis zum Torabschluss oder Siebenmeter zu Ende, was Stolberg jedoch im Gegenzug stets in ähnlicher Art beantworten konnte. Die letzten zehn Minuten vor der Pause gewann Stolberg lediglich mit 2:1 und ging mit einem Tor Vorsprung in die Kabine.

An die ersten 30 Minuten konnte der SV anknüpfen, mit besserer Chancenauswertung und weiterhin konzentrierter Abwehrarbeit   war hier ein Punktgewinn durchaus möglich. Beide Mannschaften machten nach der Pause weiter wo sie aufgehört haben: nach 40 Minuten erzielte Eilendorf die erste eigene Führung des Spiels (15:14), konnte diese jedoch nur fünf Minuten halten. Stolberg deckte mit einem offensiven Spieler, der entweder Schaaf oder Schroeder aus dem Spiel nahm. Zusätzlich pressten die Außenspieler, sodass sich das Angriffsspiel des SV neu ordnen musste. Trotzdem hielt Eilendorf das Spiel offen und versuchte, den drei-Tore Rückstand (22:25, 55.) noch zu drehen. Stolberg spielte jedoch sein Spiel bis zum Schluss runter und ließ nicht mehr als zwei Tore zu.

Mit der achten Niederlage im elften Saisonspiel steckt der SVE nach wie vor im Abstiegskampf. Gegen Ende der Hinrunde wurden die spielerischen Attribute jedoch besser und Spiele wie nun gegen Stolberg zeigen, dass die Mannschaft an guten Tagen sehr guten Handball spielen kann. Vor der wohl größten Kulisse der laufenden Saison zeigte das Team vielleicht das bisher beste Spiel, was jedoch nicht mit Punkten belohnt wurde. Wenn die Mannschaft jede Woche ein solches Spiel aufziehen kann, werden in der Rückrunde auch Punkte folgen. Die Spielweise gegen Gegner aus der oberen Tabellenhälfte (insbesondere Eschweiler und Stolberg) muss auf Spiele gegen direkte Abstiegskonkurrenten übertragen werden, wenn man unnötige Niederlagen vermeiden will. Die Inkonstanz muss in der Rückrunde abgestellt werden, um nicht in die Situation vom letzten Jahr zu gelangen.

Für den SVE spielten: David Akintunde (28 gehalten/ 1 Siebenmeter), Tobias Mertens (1/1) – Jonas Blees (1 Tor), Timon Blees, Josh Hammers (2), Marco Kirsch, Daniel Krings (1), Thomas Oberste (1), Stephan Peitz (1), Nils Rollwagen (7/4), Dennis Schaaf (5/3), Jochen Schroeder (5/2), Markus Wosnitza, Simon Wosnitza (1)

Kreisliga Herren, 10. Spieltag: SG GFC Düren 99 – SV Eilendorf 28:19 (13:7)

Mit zwei Niederlagen in Serie reiste die erste Mannschaft am Samstagabend nach Düren zum letzten Auswärtsspiel in diesem Jahr. In den letzten beiden Spielen warf Eilendorf insgesamt nur 41 Tore, demnach liegt das Hauptaugenmerk momentan eindeutig auf der Offensive. Der Gegner macht bislang ein recht unkonstantes Erscheinungsbild, so gewann er das Heimspiel gegen den damaligen Spitzenreiter aus Stolberg, um einen Spieltag später beim bis dahin sieglosen Tabellenletzten in Bardenberg zu verlieren. So rechnete sich Eilendorf durchaus einige Chancen aus, doch die Kaderzusammenstellung an diesem Abend dämpfte die Erwartungen erheblich. Mit Markus und Simon Wosnitza, Tobiel Blees, Schaaf, Peitz, Breuer und Kirsch fehlte eine ganze Mannschaft.

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Kreisliga Herren, 9. Spieltag: SV Eilendorf – Weidener TV III 19:22 (8:9)

Zur ungewohnten Anwurfzeit am Sonntagmorgen empfang die erste Herrenmannschaft die Drittvertretung aus Weiden. Spielte der TV die vergangenen Jahre stets um die Meisterschaft, kam diese Saison anscheinend ein Umbruch, wodurch die beiden Mannschaften vor dem Spiel nur zwei Punkte trennten. Mit einem Sieg konnte der SVE an den Gästen vorbei ziehen.

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Kreisliga Herren, 8. Spieltag: Gürzenicher TV – SV Eilendorf 24:22 (16:15)

Am Samstagabend reiste die erste Mannschaft mit drei Punkten aus den letzten beiden Spielen im Rücken zum Auswärtsspiel nach Gürzenich. Der favorisierte Gegner stand mit 8:6 Punkten im oberen Mittelfeld der Tabelle, trotzdem wollten die Gäste, die ohne Jonas und Timon Blees antraten, hier Punkte mitnehmen.

Gürzenich begann mit einer 3:3-Deckung, bei denen die vorgezogenen Spieler den Rückraum früh und aggressiv störten. Diese Aufstellung forcierte bei den Gästen zu Beginn einige technische Fehler und Pässe ins Leere. Im Angriff spielte der Gastgeber mit vielen Wechseln, Sperren und Anspielen an den Kreisläufer. Zusammen mit einigen schnellen Angriffen erwischte er den besseren Start und erspielte sich nach zehn Minuten eine Führung von 7:3. Im weiteren Spielverlauf stellte sich Eilendorf langsam auf die Deckung ein und konnte durch Einzelaktionen die großen Lücken, die durch die Vorgezogenen entstanden, nutzen. So arbeitete sich der Gast wieder ins Spiel und holte langsam auf, nach 20 Minuten verkürzte er den Rückstand auf zwei Tore. Gürzenich war sichtlich verunsichert und nun lief Eilendorf einige Tempogegenstöße und konnte die Partie zum 12:14 drehen (25.). Dieser Vorsprung sollte in die Kabine gebracht werden, Eilendorf schloss jedoch die eigenen Angriffe zu früh und ungenau ab, sodass Gürzenich die letzten fünf Minuten mit 4:1 gewann.

In der zweiten Halbzeit änderte Gürzenich seine Abwehrformation und agierte etwas defensiver. Die Rückraumpositionen wurden immer noch früh angegriffen, doch die Lücken wurden geschlossen und Einzelaktionen schwieriger. Das Spiel wurde zunehmend härter und die vielen Fouls und Zeitstrafen auf beiden Seiten störten den Spielfluss massiv. Schnelle Angriffe wurden fast nicht mehr gespielt und im stehenden Angriff fehlte oft die nötige Kreativität um die Abwehr auszuhebeln. Wenn Würfe abgeschlossen werden konnten, waren diese wieder zu ungenau und stellten den Torwart vor keine großen Herausforderungen. Die Deckung stand jedoch besser als in der ersten Halbzeit, sodass man die Bälle hinten wieder gewinnen konnte. Eilendorf lief ständig einem Tor Rückstand hinterher und konnte in der 55. Minute den Ausgleich erzielen. Etwa zwei Minuten vor Schluss war Gürzenich im Angriff, erzielte wieder die Führung und Eilendorf vergab seine Chance zum Ausgleich. Bis zum Schlusspfiff erhöhte der Gastgeber noch um ein Tor.

Wieder machte Eilendorf ein gutes Spiel und hatte auch gegen einen vermeintlich stärkeren Gegner die Chance auf zwei Punkte. Spielerisch sind jede Woche Verbesserungen zu erkennen, lediglich die Tabelle spiegelt die Entwicklung noch nicht wider. Wenn die Mannschaft mehr Konstanz in ihr Spiel bringt und sich mehr auf sich selbst und ihre Stärken konzentriert, kann auch in zwei Wochen gegen Weiden ein gutes Spiel erwartet werden.

Für Eilendorf: David Akintunde, Tobias Mertens – Tobiel Blees, Josh Hammers (2), Jürgen Kleine, Daniel Krings (1), Thomas Oberste, Stephan Peitz (2), Nils Rollwagen (6), Dennis Schaaf (4/1). Jochen Schroeder (4/2), Tobias Schroeder, Markus Wosnitza, Simon Wosnitza (3)

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